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Sexalprobleme Mann
 

Ausbleiben des Orgasmus

Das Ausbleiben des Orgasmus (Anorgasmie) ist bei Frauen wesentlich häufiger als bei Männern, da das Orgasmuserleben in vielfältiger Weise von psychischen und partnerschaftlichen Faktoren abhängig ist. Da der weibliche Erregungsablauf eine entsprechende Vorbereitung bedarf um von der Plateauphase in die Orgasmusphase zu gelangen, können mangelndes Verständnis für die Bedürfnisse der weiblichen Sexualität, wie zu kurzes oder zu wenig intensives Vorspiel, ebenso wie Sexualstörungen des Mannes, wie vorzeitiger Samenerguss, das Erleben des Orgasmus verhindern.

Häufigkeit:
In einer aktuellen Befragung nach Sexualstörungen bei Frauen, gaben 25 % der Frauen an beim Geschlechtsverkehr nie oder nur selten eine Orgasmus zu erleben, weitere 20% erleben diesen nur manchmal (Dieckmann 2004). 1/3 der Befragten gab an zumindest teilweise einen Orgasmus vorzutäuschen.

Stellenwert der Selbstbefriedigung:
Während ein großer Teil der befragten Frauen über Orgasmusstörungen beim Geschlechtsverkehr berichtet, ist es wiederum bei den meisten möglich, über Techniken der Selbstbefriedigung oder direkten Stimulation durch den Partner zum Orgasmus zu kommen.

Behandlung:
Neben sexualtherapeutischen Anleitungen wie Partnertherapie, Masturbations- oder Stimulationstechniken sowie gegebenenfalls medikamentösen Behandlungen ist hier eine vorherige körperliche Untersuchung durch den Frauenarzt sinnvoll.

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Zusammenhänge zwischen Ernährung und der Prostata

 
Dr. Verena Breitenbach ist durch zahlreiche TV- und Zeitschriftenbeiträge und neuerdings durch ihre eigene Gesundheitsshow auf ProSieben zu Deutschlands...

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