DIE SEXUALITÄT
DER FRAU
Buchtip:
Woman - Body & Soul


Kurzbeschreibung:
Dr. Verena Breitenbach ist durch zahlreiche TV- und Zeitschriftenbeiträge und neuerdings durch ihre eigene Gesundheitsshow auf ProSieben zu Deutschlands...

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Hormone in Aktion

Hormone Ursachen:
Im Rahmen des normalen Zyklus der durch die alle 26 bis 30 Tage stattfindende Menstruation markiert ist, reift in der ersten Zyklushälfte das Eifollikel unter dem Einfluss der Östrogene, während in der zweiten Phase, der Gelbkörperphase die Gestagene überwiegen. Östrogene sind hierbei eher für das Wohlbefinden und die cerebrale Leistungen wie Gedächtnis und Merkfähigkeit verantwortlich. Darüber hinaus spielen sie eine Schlüsselrolle im Knochenaufbau, Fettverteilung und dem Aufbau des Vaginal- und Klitorisgewebes. Untersuchungen von Bermann 1997 zeigten dass nach Östrogenentzug ein Abnahme der Stickoxid-Synthetase mit bindegewebigem Umbau des klitoralen Schwellkörpers und ein Zelluntergang des Vaginalepithels resultierte.

Gestagene und hier insbesondere das Progesteron, die in der zweiten Zyklushälfte prouziert werden, wirken angstlösend, beruhigend.

Androgene sind für die Frau ebenfalls von großer Bedeutung. Das Testosteron hat dabei Einfluß auf Leistungsfähigkeit, Antrieb und Libido. Die zusätzliche Gabe von niedrig dosiertem Testosteron zeigte in Studien ein gutes Ansprechen bei Libidostörungen (Freundl 1998).Auf der Ebene des Gehirns werden sowohl durch Androgene als auch durch Östrogene neuronale Übertragungsstoffe (Neurotransmitter wie Oxytocin, Serotonin, Dopamin etc.) synthetisiert, welche hemmende oder stimulierende Funktionen haben.