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Botenstoffe in Aktion

"Das biochemische Orchester der Erektion"

Auf der molekularen Ebene wird die Erektion durch das Zusammenspiel mehrerer Botenstoffe gesteuert. Es sorgt dafür dass sich die Muskelzellen der Arterien und der Schwellkörper-Hohlräume entspannen und so mehr Blut in den Penis einströmen kann. Am Anfang dieses Prozesses steht er Botenstoff NO.

NO wird bei sexueller Erregung durch eintreffende Nervenimpulse in den Wänden der Arterien und der Schwellkörper-Hohlräume freigesetzt. Es aktiviert ein Enzym, das den Botenstoff cGMP bildet. Er entspannt die Gefäßmuskelzellen, sodass sich die Blutgefäße weiten.

Solange die sexuelle Erregung währt, wird ständig NO freigesetzt und cGMP gebildet. cGMP wird durch das Enzym PDE-5 abgebaut, sodass während der Erektion ein Gleichgewicht zwischen cGMP Auf- und Abbau herrscht.

Mit dem Ende der sexuellen Erregung, endet die Freisetzung von NO. Restliches cGMP wird abgebaut, die Gefäßmuskelzellen spannen sich an und die blutzuführenden Gefäße verengen sich damit wieder. Der Bluteinstrom in den Penis geht zurück und er erschlafft.

Ursache für das Auftreten von Erektionsstörungen ist in vielen Fällen, dass aufgrund geschädigter Nerven oder Gefäße nicht genug NO freigesetzt werden kann.