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Erregungsphase

"Es braucht mehr als nur sein "bestes Stück" - auch beim Mann beginnt die Sexualität im Kopf"
 

Ist die Lust erst einmal da - sei es durch Berührungen der erogenen Zonen, durch psychische Faktoren oder optische Auslöser - aktivieren Nervenzentren im Gehirn und Rückenmark die zum Penis führenden Nervenbahnen und stimulieren die Freisetzung biochemischer Botenstoffe. Das Zusammenspiel dieser Botenstoffe bewirkt Veränderungen der Blutzufuhr im Penis und führt in der Erregungsphase zur Erektion. Nimmt die Erregung zu, schlägt das Herz schneller und die Atmung wird beschleunigt.

Die Erregungsphase kann besonders bei jüngeren Männern unerwartet und schnell auftreten, visuelle Reize oder Duftreize, sexuelle Phantasien oder Berührungen leiten sie ein.Es kommt zur Erektion des Penis indem sich die 3 Schwellkörper ( Corpora cavernosa, Corpus spongiosum) mit Blut füllen, wodurch sich der Penis versteift und hebt.

Blut & Gefäße
Der Penis kann nicht wie ein Muskel durch reine Willenskraft kontrolliert werden. Eine Erektion entsteht bei sexueller Erregung immer unwillkürlich durch die präzise Steuerung des Blutflusses im Organ.

Penis im Ruhezustand
Im Ruhezustand (erschlaffter Penis) sind die länglichen Schwellkörper im Penis mit einem Schwamm vergleichbar, dessen Poren weitgehend ungefüllt sind. Dabei fließt genau soviel Blut in die Schwellkörper hinein wie auch wieder herausfließt.

Es tritt eine vermehrte Muskelspannung auf, im Bereich des Unterleibs, der Schultern, des Nackens und des Gesichtes kommt es zu Rötungen , dem sog. sex flush. Die Brustwarzen versteifen sich und werden empfindlicher, der Hodensack zieht sich zusammen, die Hoden werden in Richtung Leistenkanal gezogen.

Penis während der Erektion
Die blutzuführenden Gefäße (Arterien) weiten sich, wodurch mehr Blut in die Hohlräume der Schwellkörper einströmt und diese prall auffüllen kann. Durch den entstehenden Druck werden gleichzeitig die blutabführenden Gefäße (Venen) zusammengepresst, sodass weniger Blut ausströmen kann.

Es tritt eine vermehrte Muskelspannung auf, im Bereich des Unterleibs, der Schultern, des Nackens und des Gesichtes kommt es zu Rötungen , dem sog. sex flush. Die Brustwarzen versteifen sich und werden empfindlicher, der Hodensack zieht sich zusammen, die Hoden werden in Richtung Leistenkanal gezogen.