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Dr. Horst Hohmuth
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Rückwärtiger Samenerguss - retrograde Ejakulation

Diese stellt die häufigste Sexualstörung bei Männern dar. Diese ist noch häufiger als die Bei dieser Störung erfolgt der Samenerguss in die Blase. "Der Schuss geht nach hinten los". Hierbei kommt es im Rahmen der Ejakulation nicht zum notwendigen Verschluss des Blasenhalses. Ursächlich hierfür sind:

A. chirurgische Eingriffe im Bereich des hinteren Bauchraumes (Retroperitoneum) oder Prostata ( Prostata-Resektion)
B. Verletzungen im Bereich des Dammes oder Rektums
C. Rückenmarkserkrankungen oder - Verletzungen

Therapie Spermienaufbereitung: Bei Kinderwunsch kann hier über eine Aufbereitung des Samens aus dem nach der Ejakulation gewonnenen Urins eine künstliche Befruchtung ausgelöst werden.

Medikamentöse Therapie: Medikamente wie Midodrin, Imipramin können einen Verschluss bei funktionierenden Blasenhals ermöglichen.

Therapie Elektroejakulation: Durch Stimulation der Eichel mittels Vibrator bzw Elelktrostimulation des Nervengeflechts vom After aus kann bei querschnittgelähmten Patienten eine Ejakulation ausgelöst werden.