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Institut für Präventionsmedizin
Dr. Horst Hohmuth
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Verzögerte Ejakulation

Von einer verzögerten Ejakulation spricht man, wenn das Erreichen des Orgasmuspunktes und das Auslösen der Ejakulation für den Mann mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden ist und erst nach einer sehr langen Stimulation erfolgt. Die für die Betroffenen oft sehr belastende Störung kann durchaus zu einem sehr langen und für beide Partner anstrengenden Sexualakt führen, der nicht selten über 30 Minuten und länger gehen kann.

A. psychische Faktoren:
Gerade das sich unter Druck setzen, " ich muss meinen Orgasmus bekommen", führt zu einer inneren Anspannung und Erwartungshaltung, die gerade das Gegenteil bewirkt. Sex kommt aus dem Bauch heraus, sobald der Geist versucht die Sexualfunktionen zu dominieren, gibt es häufig Probleme.

B. medikamentöse Faktoren:
Sehr häufig sind Medikamente wie Psychopharmaka wie Antidepressiva und Neuroleptika,, Antihypertonika oder Alphablocker für Verzögerungen oder Ausbleiben der Ejakulation verantwortlich

C. Neurologische Erkrankungen:
Erkrankungen des Nervensystems wie Nervenentzündungen (Polyneuropathien), Erkrankungen des Spinalkanals oder des Gehirns (entzündlich oder tumorös) können Störungen der Ejakulation auslösen.
In jedem Fall ist vor einer Therapie eine genaue fachärztliche Abklärung erforderlich.