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Ursachen Errektionsstörungen - Diabetes/Zuckerkrankheit:

Diabetes/Zuckerkrankheit:
Etwa die Hälfte aller Patienten mit Altersstörungen (Typ II) ist von Erektionsstörungen betroffen. Je länger der Zeitraum bis zur Diagnose eines Diabetes währt, umso ausgeprägter sind die Schäden an Gefäßen, Nerven und Muskeln und damit auch die Häufigkeit Erektiler Dysfunktion. Der erhöhte Zuckeranteil im Blut kann die Blutgefäße schädigen. Und hier sind insbesondere die den Penis versorgenden Gefäße schon früh von Verengungen und einem Verlust an Elastizität betroffen. Durch die anhaltende Mangedurchblutung können auch die Penisnerven im Mitleidenschaft gezogen werden, da deren Versorgung mit Sauerstoff und Nährstoffen nicht mehr ausreichend erfolgt. Ankommende Nervenreize aus dem Gehirn können dann die Schwellkörper nicht mehr erreichen.

Auch die molekularen Vorgänge bei der Erektion werden beeinträchtigt, da die Freisetzung von Stickstoffmonoxid (NO) gestört ist. Daraus resultiert eine verminderte Entspannung der Gefäßmuskulatur und der Bluteinstrom in den Penis kann sein notwendiges Ausmaß nicht erreichen.